Bella Italia - Darmstädter Jugendfreizeit 2010

Eine Sommerfreizeit der Extraklasse

8 Tage, 20 junge Leute. Sonne, Strand und Meer. Italienische Berge und verwinkelte Städte. Tiefgehende Gespräche. Viel Spaß. Chillen, Klippenspringen. Aber vor allem eine tolle Zeit.

Am 18. Juli ging es schon früh morgens auf der Marienhöhe los, was für manche bedeutete, schon um 5 Uhr morgens loszufahren. Die Fahrt durch die Schweizer Berge ins kleine Örtchen Deiva Maria, das fast bei der Cinque Terre liegt, war angenehm, lang, aber letztendlich Zielführend.

Das Ferienhaus 

Unser kleines Ferienhaus, das 10 min vom Meer entfernt hoch oben in den Bergen, ohne Nachbarn, mit einer angenehmen, entspannten ruhigen Atmosphäre samt Meerblick hatte alles was das Herz begehrte. Doch nicht jeder wollte im Haus schlafen, bzw. hatte keinen Platz so dass ein paar Mädels mitsamt Schlafsack das Zelt oder den Sternhimmel zum schlafen nutzten. Ich muss selbst sagen, das ich selten auf einer Freizeit war, wo so gut gekocht wurde. Ein hoch auf die Frau vom Jugendleiter.

Die Cinque Terre

Nun gut. Das Programm war sehr ausgeglichen, wir hatten Andachten, eine Geburtstagsfeier, Ausflüge und eine herrliche Wanderung durch die Cinque Terre. Wobei diese Wanderung so anstrengend war, dass wir sie nicht bis zum Ende gegangen sind. Doch sie war es mehr als alles andere wert. 

Die Städte mit ihren kleinen verwinkelten Gassen, dann die kleinen Bergpfade, und dabei diese bezaubernde Aussicht auf das schöne weite blaue Meer. Es geht fast nicht schöner, nicht umsonst sind wir auf der Via del Amoré gewesen.

Kleine Feinheiten

Ein anderes Highlight war unsere Bootsfahrt nach Porto Fino. Meiner Meinung nach eine der teuersten Städte die ich gesehen hatte. Mehrere Galerien. 5 Jachten die mal eben da parkten, und Italiens bestes Eis:D.

Doch wem das noch nicht sportlich genug war, der konnte beim Klippenspringen seine Arme und Beine an den Steinen beim klettern aufschneiden, oder es einfach nur genießen. Je nachdem wie geschickt man sich bei den Wellen anstellte.

Ein Wort zum Schluss.

Es war herrlich.

Erstellt am 14.09.2010 von